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Reinigungsservice Beer, Deutschland

Photovoltaikanlagen müssen eben doch gereinigt werden

Der Reinigungsunternehmer Adolf Beer aus Mainburg im bayrischen Land ist versierter Gebäudereiniger, tüchtiger Unternehmer und ein wacher Zeitgenosse. Mit seiner Bedarfseinschätzung für die Reinigung von Photovoltaikanlagen hatte er den richtigen Riecher für ein von vielen Betreibern unterschätztes Problem: den Rentabilitätsverlust von Solaranlagen durch Verschmutzung. Bei seinen Vorabklärungen stiess Beer auf den GEKKO Solar der Firma Serbot. Für Beer war schnell klar: „So - und nur so - geht es richtig!“

Adolf Beer zum GEKKO Solar: "So – und nur so – geht es richtig!"

Wir wollten von Herrn Beer wissen, wie es ihm mit dem GEKKO Solar geht:

Herr Beer, wie hat sich der GEKKO Solar in der Praxis bewährt?

Die Reinigungsleistung des GEKKO Solar ist einwandfrei. Mit gängiger Handreinigung ist kein vergleichbares Ergebnis zu erzielen. Das Reinigungsbild, welches der GEKKO hinterlässt, überrascht nicht nur die Kunden, sondern auch mich selbst. Der GEKKO erzielt Top-Reinigungsqualität auch bei sehr starker Verschmutzung. Preislich ist die GEKKO-Reinigung absolut konkurrenzfähig – je grösser die Anlage, desto ausgeprägter.

Wie entwickelt sich die Nachfrage nach Solaranlagen-Reinigungen bei Ihnen?

Ich habe vom Start weg gute Umsatzzahlen erreicht. Das Problembewusstsein bei den Betreibern ist aber tief. Ich brauche immer wieder meine ganze Überzeugungskraft, trotz schlagender Argumente.

Was sind die Nachteile bei der Reinigung durch Roboter?

Es ist klar, dass ein High-Tech-Gerät wie der GEKKO Solar punkto Betrieb und Unterhalt erhöhte Ansprüche stellt. Service und Support der Firma Serbot tragen dem voll und ganz Rechnung. Leider sind dem Einsatz des GEKKO Solar durch die Dachneigung Grenzen gesetzt. Bei Installationen auf Schrägdächern kann ich Kunden mit mehr als 45 Grad Dachneigung nicht bedienen.

Was raten Sie einem Betreiber von Solaranlagen?

In Extremfällen sinkt die Stromausbeute bereits nach wenigen Monaten unter den vom Hersteller garantierten Wert und der Reinigungsbedarf fällt schnell auf. Normalerweise geschieht dies aber erst nach zwei bis drei Jahren. De facto hat die Anlage zu diesem Zeitpunkt bereits 15 bis 20 Prozent ihrer optimalen Leistungsfähigkeit eingebüsst.

Leistungsverlust ist die Regel: Wenn überhaupt, fällt er Ihnen erst dann auf, wenn die Verschmutzung bereits gut haftet, mitunter auch sehr gut. Besonders hartnäckig brennt sich angelagerter Schmutz auf Dünnschichtmodulen ein. Unterlässt man die Reinigung über diesen Punkt hinaus, siedeln sich zusätzlich Algen und Moose an. Vogelkot trübt dann nicht nur den Lichteinfall der Panels, sondern dient zugleich als Dünger für die entstehende Flora.

Herr Beer, wir danken Ihnen für das Interview!

Gut sichtbare Verschmutzung: Vogelkot dient als Nährboden für Algen und Moose

Der GEKKO erzielt Top-Reinigungsleistung auch bei sehr starker Verschmutzung

Das Reinigungsbild des GEKKO überrascht

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